Nr. 17 - Perimenopause: 7 Symptome, die viele Frauen nicht mit Hormonen verbinden

Shownotes

In dieser Folge spricht Uta Pittino über:

  • warum Gelenk- und Muskelschmerzen in der Perimenopause auftreten können
  • die Verbindung zwischen Progesteron, Nervensystem und Schlaf
  • Brain Fog, Konzentration und hormonelle Veränderungen
  • weshalb Stimmungsschwankungen biologisch erklärbar sein können
  • den sogenannten „Hormonbauch“ und Veränderungen der Fettverteilung
  • Wassereinlagerungen und hormonelle Schwankungen
  • starke Blutungen und die Bedeutung von Ferritin und Eisenstatus
  • was hinter Hitzewallungen biologisch diskutiert wird
  • die Rolle von Krafttraining in der Perimenopause
  • Protein, Omega-3-Fettsäuren und knochengesunde Ernährung
  • Schlaf, Stressregulation und Longevity

Kostenfreies Webinar Die Hormon-Revolution 📅 Sonntag, 14. Juni | 11:00 Uhr Link zur Webinaranmeldung: https://uta-pittino.de/40-restart-protokoll

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Disclaimer:

Die Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich der Information und allgemeinen Wissensvermittlung. Sie ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch Ärzt:innen oder andere medizinische Fachpersonen. In dieser Folge werden wissenschaftliche Zusammenhänge rund um die Perimenopause und Menopause erläutert. Aussagen zu möglichen Wirkungen von Ernährung, Bewegung, Schlaf, Stressmanagement oder Nährstoffen beziehen sich auf allgemeine physiologische Prozesse und stellen keine Heilversprechen dar. Wenn du Beschwerden, gesundheitliche Fragen oder Unsicherheiten hast, wende dich bitte an deine Ärztin, deinen Arzt oder qualifizierte medizinische Fachpersonen. Nahrungsergänzungsmittel, Trainings- oder Ernährungsmaßnahmen sollten individuell und medizinisch abgeklärt werden.

Transkript anzeigen

00:00:01: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge in meinem Podcast.

00:00:04: Ich freue mich sehr, dass du auch heute wieder mit dabei bist!

00:00:08: Heute spreche ich über sieben Symptome der Perimenopause – aber nicht die, die du vielleicht erwartest, sondern die, über die kaum gesprochen wird, die dieselben mit den Hormonen in Verbindung gebracht werden, die bei denen Frauen lange nach Erklärung suchen ohne dabei zu hören.

00:00:25: es könnte doch eventuell an der an der Minopause liegen.

00:00:32: Ich erkläre dir heute, was biologisch dahinterstecken kann und welche Dageraum du hast um dein Körper in dieser Phase gezielt zu unterstützen.

00:00:41: Fangen wir mit einem Symptom an das fast niemand mit den Wechseljahren in Verbindung bringt!

00:00:46: Die Schulternschmerzen, die Knie melden sich beim Treppenstein, die Hüftenschmerzen – morgens dauert es länger bis der Körper in Gang kommt – und der Zusammenhang zu den Hormonen wird dabei sehr selten

00:00:57: hergestellt.".

00:00:59: Das ist auch meine Erfahrung aus der Praxis.

00:01:01: Da ein Oestrogen sinkt, kann die Entzündungsbereitschaft steigen und die Collagenproduktion nachlassen.

00:01:08: Das Gewebe kann dabei an Stabilität verlieren – auch ohne erklärbare Verletzung.

00:01:14: Der Körper verändert sich nicht weil etwas kaputt ist sondern weil er sich das hormonelle Umfeld verändert hat.

00:01:22: Ein weiteres Symptom dass selten mit den Hormonen in Verbindung gebracht wird sind Schlafprobleme.

00:01:27: Viele Frauen schlafen ein und wachen um vier Uhr morgens auf.

00:01:31: Der Kopf läuft auf Hochtouren, das Nervensystem wird aktiviert obwohl kein Grund dafür da ist.

00:01:38: Das wird als Stress abgetan, als schlechte Schlaf für Kiene oder dann auch einfach.

00:01:43: so ist es im Alter.

00:01:44: Aber der eigentliche Grund liegt meist tiefer Denn Progesterone hat einen Stoffwechselprodukt namens ALO-Pregnanolohn.

00:01:52: Es wirbt jetzt positiver Modulator an den Gabarezeptoren im Gehirn.

00:01:57: Gaber ist unser wichtigster hemmender Neurotransmitter, er bremst über Erregung und erzeugt Vereinting auch Ruhe.

00:02:06: Wenn Progestoron sind nimmt Aloe-Prygnalulone ab – damit diese natürliche Dämpfung!

00:02:14: Das Nervensystem kann dabei erregbarer bleiben und Vereintigendheit auch nachts.

00:02:21: Ein weiteres Symptom ist der Brain Fog.

00:02:25: Dasselbe hormonelle Umfeld Dass den Schlafbeeinfluss wirkt auch auf die Kognition.

00:02:30: Das Wort ist mit einem Satz weg, die E-Mail muss zweimal gelesen werden, Termine wären vergessen, die früher selbstverständlich im Kopf waren.

00:02:40: Viele Frauen suchen nach persönlichen Erklärungen und wissen nicht dass es einen biologischen Hintergrund dafür geben kann.

00:02:46: Oestrogen unterstützt die Synthese von Acetylkulinen dem Neurotransmitter für Arbeitsgedächtnis und Konzentrationen.

00:02:55: Er ist besonders aktiv im Hypokampus und in präfrontalen Cortex genauer, den Regionen für Wortfindung und kurzfristiges Erinnern.

00:03:04: Wenn Östrogen sinkt verändert sich diese Aktivität.

00:03:07: Das beruhigende ist Studienzeichen dass viele dieser Veränderungen vorübergehend sein können also letztendlich kein dauerhafter Verlust sondern es handelt sich anscheinend hier um eine Übergangsphase.

00:03:21: Eng.

00:03:21: damit verbunden ist das nächste Symptom.

00:03:23: Auch dieses wird selten richtig eingeordnet, reizbar ohne Grund, ängstlicher als früher, emotional dünn heutiger.

00:03:32: manchmal weinst du und weiß selbst nicht warum und irgendwann denkst du ich erkenne mich einfach nicht mehr wieder.

00:03:39: auch dieses Symptoms hat selten eine hormonelle Einordnung bekommen in der Vergangenheit aber wichtig ist zu wissen dass es keine Charakterschwäche.

00:03:49: die Ursache liegt tatsächlich in der Neurobiokymie.

00:03:53: Estrogene beeinflusst das Serotoninsystem auf mehreren Ebenen, es steigert die Aktivität von TPH-II dem Enzym des Serotonin.

00:04:02: also auch unser Glückssaumon so wird es ja oft bezeichnet produziert und hemmt gleichzeitig MAUA des Enzymen das Serotinin abbauen kann.

00:04:12: Mehr Produktion weniger Abbau das hält Serotoninen stabiler und vor allen Dingen verfügbar.

00:04:19: Wenn Oestrogen schwankt, wird dieses Gleichgewicht instabiler.

00:04:22: Dazu kommt mit Zinklinprogesteron fetige aber verstärkende Wirkung von ALO-Prygnanolonen.

00:04:28: Das Nervensystem wird erregbarer, Stress fühlt sich viel intensiver an und die innere Ruhe ist letztendlich auch schwere abrufbar.

00:04:39: Ein weiteres Symptom das fast immer falsch eingeordnet wird Du ist nicht mehr als früher, bewegst dich nicht weniger und trotzdem verändert sich der Körper.

00:04:49: Der Bauch fühlt sich anders an die Hose passt nicht mehr obwohl die Waage sich kaum verändert hat Und manche Tage fühlst du dich aufgedunsen und schwer ohne zu wissen warum.

00:04:59: Astrogen beeinflusst über seine Rezeptoren wie gut Glutvier-Krokosetransporter in den Zellen aktiviert werden.

00:05:06: Diese Transporter schleusen Klokose aus dem Blut in die Zähn.

00:05:10: Wenn Oestrogen sinkt, wird dieser Regelkreis weniger effizient – die Zähen reagieren schlechter auf Insulin.

00:05:17: Gleichzeitig verlagert sich, wo der Körper fettspeichert weg von Hüfte und Oberschenken hin ins viszerale Fett tief vor einigen im Bauchraum.

00:05:27: Und das ist hier auch nochmal beschrieben als der sogenannte Hormonbauch also nicht unbedingt das Ergebnis falscher Ernährung sondern eine Hormonelle gesteuerte Veränderung der Fettverteilung.

00:05:39: Und dieses Fett, das ist wichtig zu wissen, ist metabolisch aktiver und kann langfristig auch mit einem erhöhten Herz-Kreislaufrisiko in Verbindung stehen.

00:05:50: Dazu kommen noch zusätzlich die Wassereinlagerungen, worüber viele Frauen sich beschweren vor einigen Dingen – in der Periminopause, Estrogen und Progesterone beeinflussen gemeinsam den Wasserhaushalt des Körpers.

00:06:03: Estrogen wirkt über das Renin-Agniotensin-Eidosteronsystem auf die Natriumretention in den Nieren.

00:06:12: Progosteron wirkt dabei normalerweise als natürliches Gegengewicht, es hemmt die wasserrätendierende Wirkung von Eidosteronen.

00:06:21: Wenn pro Gosteron sinkt fällt dieses Gegengewicht weg.

00:06:24: der Körper kann mehr Wasser einlagern besonders wenn Östrogene gleichzeitig stark schwankt.

00:06:30: Das erklärt das Gefühl von aufgepläht seinem Schwere Und das hat nichts mit dem zu tun, was du gegessen hast.

00:06:38: Ein Körper reagiert auf veränderte Hormonsignale und wichtig ist das Verdienverständnis und bitte sei dabei nicht selbstkritisch.

00:06:48: es liegt wahrscheinlich an deiner Hormon-Situation die sich gerade verändert.

00:06:55: Jetzt kommen wir zu einem Symptom dass viele überrascht weil es dem widerspricht was die meisten erwarten.

00:07:00: Viele Frauen erwarten in dieser Phase schwächere Blutungen Manchmal auch das Gegenteil.

00:07:07: Die Blutung sind stärker, länger und vor allen Dingen auch unberechenbarer.

00:07:11: Der Grund liegt im Verhältnis von Progesteronen und Oestrogen.

00:07:14: Progestronen begrenzt normalerweise das Wachstum der Gebär-Mutterschleimhaut Wenn es früh sinkt und oestrogene hoch ist wird die Schleimenhaut übermäßig aufgebaut Und der Blutverlust steigt dementsprechend Als dabei oft übersehen wird.

00:07:30: Monate lange starke Blutungen können die Eisenspeicher also unsere Ferritinspeicher erschöpfen.

00:07:36: Klassische Symptome können sein Müdigkeit, Konzentrationsprobleme.

00:07:40: Plassehau, schlechte Nähe, vielleicht aber auch schon Haarausfall.

00:07:44: und was hier ganz wichtig ist nochmal zu wissen ja oft ist der Hemmoklobinwert noch relativ normal Aber der Eisenspeicher also unser Ferritinwirt ist schon sehr niedrig Und daher ist es auch wichtig diesen Ferritinenwert messen zu lassen in Zusammenhangvereintigen mit deinem Entzündungswert.

00:08:04: Darüber habe ich in der Podcastfolge Eisen schon ausführlich gesprochen, aber wenn du das Gefühl hast dass du zu viel Eisen verlierst dann lass es bitte auch bei deinem Arzt oder deinen Therapeuten nochmal abklären.

00:08:18: Und da gibt es noch das eine Symptom, das fast jeder mit den Wechseljahren in Verbindung bringt und über das wir am meisten reden und das trotzdem selten wirklich erklärt wird.

00:08:29: Es geht nämlich um die Hitzewallung.

00:08:31: Plätzliche Wärme, röte Schwitzen mitten in einer Besprechung oder auch nachts um zwei kommen diese Hitzewallungen?

00:08:38: keine Vorwarnung kein erbklehrbarer Auslöser.

00:08:41: Was dahinterstecken kann ist das Gehirn vor einigen der Hypothalamus.

00:08:46: dort sitzt unser Temperaturzentrum.

00:08:48: Dort sitzen die Nervenzellen die Östrogen normalerweise ins Schach hält Wenn Östrogene singt.

00:08:54: wenn diese Nerven zählen überaktiv sie schütten Ein Botenstoff aus, der die Temperaturregulation destabilisiert.

00:09:01: Der Bereich in dem sich der Körper thermisch wohlführt wird vor allen Dingen enger.

00:09:07: Schon kleine Reize lösen eine wärme Reaktion aus obwohl objektiv keine Überhitzung vorliegt.

00:09:13: Der Körper reagiert nicht falsch er reagiert nur auf veränderte Signale.

00:09:19: Zusammenfassen kann man sagen wir haben sieben Symptome und alle lassen sich biologisch tatsächlich erklären.

00:09:26: bevor ich zu hören den Empfehlungen komme, ist mir nochmal ein Hinweis sehr wichtig.

00:09:32: Die Symptome über die wir gerade gesprochen haben können auf die Piriminopause bzw.

00:09:37: Minopause hinweisen.

00:09:38: Sie können aber auch andere Ursachen haben also Gelenk Muskelschmerzen Schlafprobleme Stimmungsveränderung Gewichtsunahme Veränderungen im Zyklus AL.

00:09:47: das verdient vor allen Dingen eine medizinische Antwort Bezugsweise auch Einordnung.

00:09:52: Wenn du diese Symptom bei dir erkennst dann ist es wirklich wichtig als erstes mit deinem Frauenarzt oder deiner Frauenärztin darüber zu sprechen, denn das ist wirklich der erste sinnvolle Schritt.

00:10:04: Viele Frauenärztinnen und Frauenärzte bieten mittlerweile auch gezielt Hormonsprechstunden an – da können Hormonstatus, Zyklosveränderungen und möglich andere Ursachen gemeinsam besprochen werden.

00:10:19: Kommen wir zu den Interventionen?

00:10:21: Also wichtig ist schon mal du bist dem nicht hilfluss ausgeliefert!

00:10:25: Mittlerweile wissen letztendlich diese Phase unterstützen kann, dass wir ja mit gutem Wohlbefinder durchkommen können.

00:10:34: Es gibt Lebensziehbereiche die direkt an diesen biologischen Veränderungen ansetzen können.

00:10:39: Das sind keine Wundermitte aber biologisch sehr wichtig und vor allen Dingen auch sehr sinnvolle Hebeln.

00:10:44: Wenn ich nur ein Bereich nennen dürfte wäre es dieser nämlich das Krafttraining.

00:10:51: Ihr lieben Frauen, bitte fangt an mit dem Krafttraining.

00:10:54: Vereinten so früh wie möglich ja?

00:10:57: Und Krafttrainen bedeutet wirklich ran an die Gewichte und es darf auch ein bisschen wehtun.

00:11:04: der Muskel denn mechanische Belastung stimuliert die Osteoplasten, die Knochen aufbauenden Zähnen über mechanosensative Signalwege.

00:11:14: Es kann vereinting diese Sakopenie bremsen den eitersbedingten Muskelverlust Und Muskelzähne nehmen beim Training, Krokose direkt auf über AMPK vermittelte Crude IV, Translokation unabhängig von Insulin.

00:11:31: Das heißt mehr Muskelmasse kann die Blutzucker-Regulation langfristig verbessern und unterstützt uns Vereinten auch dabei ein gutes Körpergewicht zu halten.

00:11:43: Zwei bis drei Einheiten pro Woche mit steigender Belastung das ist ein gut belegter Anfang.

00:11:50: such dir einen Trainer, geh ins Fitnessstudio oder schau dass du mit Freunden zusammen trainierst.

00:11:56: Da macht es auch am meisten Spaß.

00:11:58: aber wichtig ist fang an!

00:12:00: Dann kommen wir zu der Ernährung.

00:12:02: was Krafttraining aufbaut braucht natürlich auch eine richtige Grundlage und wir hören überall mittlerweile alle sprechen über Protein und Proteinen ist auf jeden Fall sehr wichtig und da diskutieren die noch in der Forschung und ich sage letztendlich immer wichtig werden dieser Phase, so vor allem wenn man Krafttraining macht zwischen eins bis eins Komma fünf Gramm pro Kilogramm Körpergewicht täglich.

00:12:28: Das heißt das ist so ein ungefährer Orientierungsfeld aus der Forschung.

00:12:33: und was sind gute Proteinquellen?

00:12:35: also bevorzugt immer aufs Pflanzchenquellen ja Also zum Beispiel aus den Hülsenfrüchten dann Kino hat ein gutes protein Profil aber auch natürlich aus tierischen Produkten wie Eier dann natürlich auch Fisch, Muscheln und natürlich auch Fleisch bevorzugt eher Hühnchenfleisch weißes Fleisch also nicht unbedingt Schweinefleisch oder Wurstwarn.

00:13:02: Dann weiterhin auch wichtig sind komplexe Kornhydrate, vor allen Dingen aus den Hösenfrüchten und Viehgemüse und vor allem auf Vollkorn Denn diese können dafür sorgen, dass die klokose Resolution verzögert wird und können damit auch diesen Insolinspitzen nach dem Essen dämpfen.

00:13:18: Das ist der Unterschied zu den stark verarbeiteten Kohlenehydraten, die den Blutzucker schnell ansteigen lassen aber der Blutzucher dann auch wieder schnell absenkt und wir dann wieder vermehrt sozusagen Hunger bekommen können.

00:13:31: Dann was auch wichtig ist natürlich die Omega-III-Fetzorenvereinting aus fetten Fisch Leinsam oder Eingöhe, also das heißt ALA, DHA und EPA werden vereint in der Forschung als mögliche Unterstützung einer gesunden Entzündungsregulation diskutiert.

00:13:48: Die Datenlage ist noch nicht ganz einheitlich aber sie können einen sinnvollen Bestandte einer entzündungenen Ernährung sein besonders im Bezug auf Gelenke und vor allen Dingen auf unser Herzkreislaufsystem.

00:14:01: Dann ganz wichtig für unsere Knochen Gesundheit, Calcium, Vitamin D-III mit K-II und vor allen Dingen auch Magnesium.

00:14:09: Wir könnten hier auch noch sagen Bohr, die sind wichtig und relevant für unseren Knochen.

00:14:15: Und was hier immer wichtig ist, Messen machen messen.

00:14:18: also lasst diese Werte im Labor testen beziehungsweise bei deinem Arzt oder deinem Therapeuten und schau wo dein Spiegel ist und eventuell müsstest du auch nach sublimitieren.

00:14:30: dann Was natürlich immer sehr wichtig ist, das Thema Schlaf.

00:14:36: Das Krafttraining und Ernährung aufbauen kann schlechter Schlaf wieder untergraben.

00:14:40: Schlaf ist in dieser Phase keine Nehmsache mehr denn es ist eine biologische Grundlage Denn schlechter schlaf kann unser Cortisol-Spiegel erhöhen Es kann zur Insulinresistenz führen zur Stimmungsschwankung und vor allen Dingen auch zu Konzentrationsproblemen.

00:14:55: Und wir müssen mittlerweile auch, dass schlechter Schlaf dazu führen kann, dass unser Hungerhormon das Krelin mehr aktiviert wird und unsere Sättigungshormonen das Leptin nach unten geht.

00:15:06: also auch schlaf ist wichtig für unser Gewichtsmanagement was den schlaf natürlich fördert.

00:15:12: man sagt ja mittlerweile auch und ich sage das auch mal ganz gerne der schlaf beginnt schon am morgen.

00:15:17: das heißt Ganz wichtig ist morgendliches Tageslicht, denn es aktiviert unsere Masterklok im Gehirn und legt die Grundlage für die Melatoninproduktion am Abend.

00:15:28: Dass wir sozusagen am Abend auch genug Melatoninen produzieren um in den Schlaf zu kommen.

00:15:35: Dann natürlich auch wichtig ausreichend Bewegung am Tag.

00:15:40: Kühleschlafzimmer weniger plaudig am Abend vereinten.

00:15:43: ganz wichtig regelmäßige Schlafzeiten das klingt Einfach hat aber einen wirklich sehr guten biologischen Effekt.

00:15:53: Eine weitere Intervention ist die Stressregulation, die alle anderen Bereiche direkt mit beeinflusst.

00:16:00: Mit sinkenden Estrogenen verändert sich das Gleichgewicht der HPA-Achse also unserer Stressachse.

00:16:06: Cortisol steigt nach Belassung schneller an und sinkt langsamer ab.

00:16:11: Chronisch erhöhte Cortisol kann die Insulinresistenz wieder verstärken Bauhemmen und fragmentiert tatsächlich auch die Schlafarchitektur.

00:16:24: Ein Kreislauf, der sich selbst verstärken kann.

00:16:26: und deswegen wie können wir unseren Stress regulieren?

00:16:29: Ich weiß es ist manchmal nicht so einfach aber Vereinting Bewegung, Bewegung Bewegung und das am besten draußen in der Natur an der frischen Luft.

00:16:39: dann auch Alpentechniken.

00:16:40: was Viele meiner Patientinnen, Patienten aber auch meine Kunden und Kundinnen immer sagen was ihnen sehr hilft ist die vier sieben acht Atmung ja.

00:16:49: Die vier Sekunden einatmen.

00:16:51: Sieben Sekunden die Atmungen halten und acht Sekunden langsam durch den Mund ausatmen Auch das kann wirklich entspannend wirken Und sozusagen unseren Sympathikus runterfahren.

00:17:03: Genau dann natürlich Zeit in der Natur unvereinlich auch soziale Verbindung.

00:17:09: Verbringe viel Zeit mit Menschen, die dir gut tun und schau dass du auch dadurch in eine entspannte Phase kommst.

00:17:19: Das sind alles Maßnahmen wo wir aus der Forschung mittlerweile wissen das sie einen positiven Einfluss haben auf die Stressregulation.

00:17:28: Ich komme jetzt langsam zum Schluss also zusammenfassend Schulterschmerzen Schlafprobleme Konzentration Stimmung Hormonbauch, Blutung, Hitzewahlung.

00:17:39: Sieben Symptome die eine gemeinsame Wurzel haben können.

00:17:42: und ganz wichtig möchte ich dir hier nochmal sagen du bist nicht überempfindlich und du bist auch nicht untiszipliniert Und du bildest dir das auch Nicht alles ein dass es schon mal wichtig zu wissen Dein Körper verändert sich gerade in dieser Phase und je besser Du verstehst was gerade passiert desto gezielter kannst Du ihn unterstützen.

00:18:03: wenn Du tiefer einsteigen möchtest dann Dadurch dich ganz herzlich ein am Sonntag, dem vierzehnten Juni um elf Uhr zu meinem kostenfreien Webinar die Hormonrevolution.

00:18:14: Und da schauen wir gemeinsam an was in deinem Körper gerade passiert und welche konkreten nächsten Schritt du machen kannst beziehungsweise der für dich sinnvoll sein kann.

00:18:25: Den Link dazu stelle ich dir in die Beschreibung dieser Folge und ich freue mich auf jeden Fall sehr wenn du Lust und Zeit hast mit dabei zu sein.

00:18:35: Ich wünsche dir jetzt aber erst mal einen schönen Tag bzw.

00:18:39: einen schöner Abend!

00:18:40: Ich habe mich wieder sehr gefreut, dass du mit dabei gewesen bist.

00:18:43: ich hoffe die Folge hat dir was gebracht und du konntest wieder einiges mitnehmen.

00:18:48: lasst es dir gut gehen und alles Liebe bis bald deine Uta Petino.

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