Nr.6 - Mitochondriale Funktionsstörung verstehen – Zellenergie, Symptome und Lebensstilfaktoren im Überblick
Shownotes
In dieser Episode erfährst du:
- Was unter einer mitochondrialen Dysfunktion bzw. Funktionsstörung verstanden wird
- Unterschied zwischen primärer und sekundärer mitochondrialer Funktionsstörung
- Warum mitochondriale Veränderungen als „Hallmark of Aging“ diskutiert werden
- Welche unspezifischen Symptome in der Literatur beschrieben werden (z. B. Fatigue, verminderte Belastbarkeit, Muskelschwäche, kognitive Einschränkungen) Mögliche Einflussfaktoren und Ursachen: -strukturelle Veränderungen der Atmungskette
- verminderte Anzahl an Mitochondrien -chronische Entzündungsprozesse
- Umweltbelastungen (z. B. Schwermetalle, Feinstaub, Pestizide)
- oxidativer und nitrosativer Stress -bestimmte Medikamente (nur in ärztlicher Rücksprache bewerten) -vegetative Dysbalance und chronischer Stress
- Diagnostische Verfahren aus dem funktionellen/integrativen Kontext (z. B. ATP-Messungen, Coenzym Q10, Mikronährstoffstatus, Marker für oxidativen Stress, organische Säuren, Bioenergetischer Gesundheitsindex)
- Ernährung als möglicher Einflussfaktor auf metabolische Stabilität
- Relevante Nährstoffgruppen für die mitochondriale Funktion (z. B. B-Vitamine, Magnesium, Aminosäuren, Antioxidantien) -Bedeutung von Zone-2-Training, moderatem Intervalltraining und Krafttraining
- Rolle von Regeneration und Schlaf
- Einordnung des Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Trainings (IHHT)
Ausblick: In der nächsten Folge spreche ich mit Dr. Peter Meschede über Themen aus der Longevity-Medizin.
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Hinweis / Disclaimer: Die Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich der allgemeinen Information und der Einordnung wissenschaftlicher Zusammenhänge. Sie stellen keine medizinische Beratung, Diagnostik, Therapie oder Behandlungsempfehlung dar und ersetzen keinesfalls die individuelle Beratung durch eine Ärztin, einen Arzt oder eine andere entsprechend qualifizierte medizinische Fachperson. Die genannten Symptome sind unspezifisch und können vielfältige Ursachen haben. Eine mitochondriale Dysfunktion ist keine eigenständige Diagnose. Bei anhaltenden Beschwerden, Erschöpfung oder gesundheitlichen Problemen sollte stets eine ärztliche Abklärung erfolgen.
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00:00:00: Sprecher 1 Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge in meinem Podcast. Ich freue mich sehr, dass Du heute wieder eingeschalten hast. In der letzten Folge habe ich darüber gesprochen, was Mitochondrien eigentlich sind, welche Aufgaben sie in unseren Zellen übernehmen und wie wir ihre Funktion grundsätzlich unterstützen können. Heute gehen wir einen Schritt weiter, denn heute geht es um die Frage Was passiert eigentlich, wenn diese Energieproduktion nicht optimal funktioniert in unseren Mitochondrien? In dieser Folge erkläre ich dir, was unter mitochondrialen Funktionsstörungen verstanden wird, welche Symptome in diesem Zusammenhang in der Literatur beschrieben werden, welche Ursachen eine Rolle spielen können und was wir aus Sicht von Lebensstilfaktoren wie Ernährung, Bewegung und Regeneration berücksichtigen können für eine optimale Mitochondrienfunktion. Zunächst Was bedeutet eine mitochondriale Funktionsstörung? Wenn von einer mitochondrialen Dysfunktion gesprochen wird, dann meint man damit einen Zustand, bei dem die Energieproduktion in deinen Mitochondrien beeinträchtigt sein kann. Beschrieben wird dabei eine Störung der Atmungskette und das kann in Verbindung stehen mit einer verminderten ATP Produktion, also Energieproduktion, aber auch mit erhöhtem oxidativen Stress und einer gestörten Zellbalance. Besonders betroffen sind Gewebe, die einen hohen Energiebedarf haben, also zum Beispiel unser Nervensystem, die Muskulatur, aber auch das Herz.
00:01:33: Sprecher 1 Wichtig ist mir an dieser Stelle, dass es zunächst ein funktioneller Zustand und keine eigenständige Diagnose ist. In der Medizin werden zwei Formen der mitochondrialen Dysfunktion beschrieben. Die eine ist die primäre mitochondriale Dysfunktion. Sie ist genetisch bedingt und zeigt sich schon im frühen Lebensalter. Und die zweite Form ist die sekundäre mitochondriale Dysfunktion. Über die spreche ich in diesem Podcast. Sie kann im Laufe des Lebens entstehen und hier wären als mögliche Auslöser unter anderem Umweltfaktoren, Alterungsprozesse, toxische Einflüsse oder auch metabolische Erkrankungen diskutiert. In der Altersforschung geht die mitochondriale Dysfunktion außerdem als sogenanntes Hallmark of aging, also als ein grundlegender biologischer Mechanismus des Alterns. Ich werde in den weiteren Podcastfolgen noch sehr viel über die Holmarks of Aging sprechen. Ich möchte, dass du hier schon mal weißt, dass die mitochondriale Dysfunktion einen Einfluss haben kann auf Alterungsprozesse, wenn die Energieproduktion in den Zellen eingeschränkt sein kann. Stellt sich jetzt natürlich die nächste Frage Wie macht sich das überhaupt bemerkbar? In der Wissenschaft werden in diesem Zusammenhang unter anderem folgende Symptome beschrieben und dazu gehören eine anhaltende Erschöpfung oder Fatigue.
00:02:58: Sprecher 1 Eine verminderte körperliche oder geistige Belastbarkeit, Konzentrations und Gedächtnisschwierigkeiten, Muskelschwäche oder Muskelschmerzen, längere Regenerationszeiten, Schlafstörungen, aber auch eine erhöhte Infektanfälligkeit. Weiterhin gehört zu den Symptomen auch Veränderungen im Gewicht oder in der Insulinsensitivität. Und hier ist mir ein Punkt ganz besonders wichtig. Diese Symptome sind unspezifisch, das heißt, sie können sehr viele unterschiedliche Ursachen haben. Eine mitochondriale Dysfunktion kann ein möglicher Einflussfaktor sein. Sie ist aber nicht automatisch die Erklärung für diese Beschwerden. Was sind nun Einflussfaktoren bzw Ursachen? In der wissenschaftlichen Literatur werden verschiedene Faktoren diskutiert, die mit einer eingeschränkten mitochondrialen Funktion in Verbindung gebracht werden. Und dazu gehören zum Beispiel Strukturelle Veränderungen an der Atmungskette, also vor allen Dingen an der Mitochondrienmembran, dann auch eine verminderte Anzahl an Mitochondrien. Aber auch chronische Entzündungsprozesse können Ursache sein, genauso gut wie Umweltbelastungen und Toxine, vor allen Dingen auch Schwermetalle wie Quecksilber, Aluminium, Arsen und Cadmium, aber auch Pestizide, Herbizide, Luftverschmutzung, Feinstaub und Zigarettenrauch können Ursachen sein für eine mitochondriale Dysfunktion. Bestimmte Medikamente können in hoher Dosis und bei Langzeitanwendung die mitochondriale Funktionsstörung stören.
00:04:36: Sprecher 1 Hier bitte Rücksprache halten mit deinem Arzt oder deine Ärztin. Nicht einfach Medikamente so absetzen, dann kann auch die Ursache sein eine vegetative DysbAlance. Das heißt, wenn du unter chronischen Stress leidest. Auch das hat indirekt einen negativen Einfluss auf unsere mitochondriale Funktion. Aber auch ein dauerhaft erhöhter oxidativer Stress kann Ursache sein für eine mitochondriale Funktionsstörung. Wenn so viele unterschiedliche Faktoren eine Rolle spielen können, stellt sich ganz logisch die Frage Kann man das eigentlich messen oder auch diagnostisch erfassen? Und das kann man tatsächlich. Hier ist jetzt nur wichtig Bei anhaltender Erschöpfung oder anderen Beschwerden sollte immer als erstes eine medizinische Abklärung erfolgen. In der funktionellen oder integrativen Medizin gehen wir einen Schritt weiter. Je nach Fragestellung werden Parameter herangezogen, die Hinweise auf den Energiestoffwechsel geben können. Dazu zählen zum Beispiel Intrazelluläre, ATP oder ATP Messungen, die Bestimmung von Coenzym Q10, Vitamin und Spurenelemente können gemessen werden im Blut, aber auch Marker für Oxidativen oder nitrosativer Stress. Organische Säuren können im Urin gemessen werden. Oder der so genannte bioenergetische Gesundheitsindex. Der wird sehr viel gemessen, in der Praxis, also kurz ausgesprochen.
00:06:07: Sprecher 1 Auch BFI und der BFI erfasst mehrere Parameter, die einen Überblick über folgende Zustände und Prozesse der Zelle geben. Und dazu gehören vor allen Dingen mitochondrialer Status der Zellen, oxidativer nitrosativer Stress in den Zellen, dann der Sauerstoffverbrauch in der Zelle, Effizienz der Mitochondrien, aber auch Verfügbarkeit der mitochondrialen Reservekapazität für die Energiegewinnung. Wichtig ist hier Die Interpretation dieser Werte ist sehr komplex und gehört ausschließlich in erfahrene medizinische Hände. Dann ist natürlich neben der Diagnostik auch wichtig Was können wir im Alltag tun, um unsere Mitochondrien zu unterstützen Bzw die mitochondriale Funktion. Ich habe in der letzten Podcastfolge schon einige Tipps mitgegeben. Vor allen Dingen die Ernährung ist sehr wichtig, denn die Mitochondrien brauchen bestimmte Substrate und Kofaktoren, um Energie überhaupt produzieren zu können. Also Makronährstoffe, Aminosäuren, Fettsäuren, aber auch Glucose. Im Alltag geht es dabei weniger um die absolute Perfektion oder strenge Regeln, sondern vielmehr um metabolische Stabilität. Der Arzt und Autor Dr. Bodo Kuklinski schreibt dazu in seinem Buch Mitochondrien. Ich zitiere Der größte Feind der Gesundheit ist die kohlenhydratreiche Ernährung. Sie löst Insulinämie sowie ein Laktat und Pyruvat Stau aus.
00:07:39: Sprecher 1 Also vor den Mitochondrien. Nahrungsmittel mit einer hohen Glykämischen Last sollten gemieden werden. Dazu zählen zum Beispiel Produkte wie Zucker, also Haushaltszucker, Traubenzucker und Fructose, Also Süßigkeiten, Gebäck, Softdrinks oder auch Fruchtsäfte sowie stark verarbeitete Kohlenhydrate aus Maismehl, Reis oder Nudeln. Stattdessen sollten komplexe Kohlenhydrate aus Gemüse und Vollkornprodukten gegessen werden. Zitat Ende. Wichtig an dieser Stelle das ist jetzt die Einschätzung eines einzelnen Autors. Ernährung sollte immer individuell betrachtet werden, gerade bei Erkrankungen oder besonderen Stoffwechselsituation oder auch Lebenssituationen wie zum Beispiel im Wachstum oder während der Schwangerschaft oder Stillzeit. Dann noch mal zur Wiederholung. Wichtige Lebensmittelquellen, also typische Lebensmittelquellen für wichtige Kofaktoren der Mitochondrien, sind zum Beispiel Coenzym Q10. Das finden wir im Fleisch, Innereien, Fetten, Fisch, Nüsse, Avocado, aber auch Eiern. Dann sehr wichtig sind die Vitamine für die Mitochondrien. Vollkornprodukte haben viele Vitamine, Hülsenfrüchte, Fleisch, Fisch, Eier, Grünes Blattgemüse auch. Magnesium ist wichtig, finden wir vor allen Dingen in Nüssen, Samen, Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten, aber auch in grünem Gemüse.
00:09:04: Sprecher 1 Dann die Aminosäure Carnitin ist wichtig für die Fettoxidation in der Mitochondrien. Die finden wir vor allen Dingen im Fleisch, weniger in pflanzlichen Lebensmitteln. Aber auch die Aminosäuren haben eine sehr wichtige Funktion für unsere Mitochondrien. Und die finden wir in Eiern, Fisch, Fleisch, Hülsenfrüchten, Nüssen, vor allem die Mandeln. Aber auch in Samen und vor allen Dingen auch in Milchprodukten. Dann benötigt unsere Zelle oder auch unsere Mitochondrien Antioxidantien, Antioxidantien sind Vitamin B und Vitamin C. finden wir in Paprika, Beeren und Brokkoli. Dann ist auch Vitamin E sehr wichtig, denn es schützt vor allen Dingen die mitochondriale Membran Vollfettoxidation. Vitamin E finden wir in Nüssen, Samen, aber auch in Olivenöl. Dann benötigen wir auch Antioxidantien wie Resveratrol. In roten Trauben. Sulforaphan finden wir in Brokkoli Rosenkohl, Grünkohl, Blumenkohl. Aber auch Quercetin ist sehr wichtig. Wenn wir vor allen Dingen in roten Zwiebeln und Kapern, dann die Polyphenole sind wichtig, die finden wir in Beeren, grünen Tee im Kakao, also roh Kakao, aber auch Olivenöl, aber auch Carotinoide sind von Bedeutung.
00:10:21: Sprecher 1 Als nächstes ist neben der Ernährung vor allen Dingen auch die Bewegung wichtig. Und die Bewegung? Da ist vereint die Nasszone zwei Trainings sehr bedeutend. Und da trainieren wir im Bereich circa 60 bis 70 % der maximalen Herzfrequenz. Und das Zone zwei Training beschreibt sozusagen ein moderates Ausdauertraining und moderates Ausdauertraining. Gilt als einer der stärksten physiologischen Reize für mitochondriale Anpassung, das heißt für die Biogenese, also die Neubildung von Mitochondrien und für eine bessere mitochondriale Funktion. Zone zwei bedeutet im Endeffekt, du kannst dich während dem Training noch unterhalten, merkst aber ganz klar, dass dein Körper arbeitet. Und Beispiele sind zum Beispiel 30 bis 60 Minuten zügiges Gehen, lockeres Joggen, aber auch Radfahren, 60 bis 1 120 Minuten. Aber auch Schwimmen kann man gut in der Zone zwei absolvieren. In der Literatur wird Zone zwei Training unter anderem mit einer besseren Sauerstoffverwertung, Anpassung im Fettstoffwechsel und dem Erhalt der Metabolischen Flexibilität in Verbindung gebracht. Dann ist auch wichtig ein Intervalltraining. Zusätzlich können kurze kontrollierte Intensitätsimpulse sinnvoll sein, zum Beispiel wenn du eine Minute etwas intensiver joggst und dann wieder zwei Minuten locker joggen.
00:11:51: Sprecher 1 Und das Ganze kannst du zum Beispiel sechs bis achtmal wiederholen. Wichtig nur nicht maximal nicht bis zur völligen Erschöpfung, sondern bewusst und kontrolliert. Auch Krafttraining spielt eine Rolle, denn Muskulatur ist metabolisch sehr aktiv. Gut erhaltene Muskelmasse wird in Verbindung gebracht mit stabiler Glukoseverwertung, besserer Insulinsensitivität und einer besseren metabolischen Stabilität. Zwei Einheiten pro Woche werden empfohlen. Dann gehören vor allen Dingen auch noch die Alltagsbewegung mit dazu. Auch Alltagsaktivität trägt zur besseren Metabolischen Situation in den Mitochondrien bzw in den Zellen bei. Und dazu gehört natürlich das Treppensteigen, Spaziergänge in der Mittagspause oder auch nach der Arbeit. Gartenarbeit, auch Tanzen gehört mit dazu. Ein Punkt, der oft unterschätzt wird, ist die Regeneration, Denn die eigentliche Anpassung passiert nicht während des Trainings, sondern in der Zeit danach. Schlafpausen und bewusste Erholung, vor allen Dingen auch eine nährstoffreiche Ernährung, sind keine nice to have, sondern ein zentraler Bestandteil einer eines nachhaltigen Gesundheitskonzepts. Dann gibt es auch noch unterstützende Verfahren für die Mitochondrien. Ein Beispiel für ein unterstützendes Verfahren ist das Intervall hypoxie Hyperoxie Training kurz ausgesprochen ihht.
00:13:22: Sprecher 1 Dabei wird über eine Maske im Wechsel sauerstoffärmere und sauerstoffreichere Luft geatmet. In der Literatur werden Effekte diskutiert, zum Beispiel im Zusammenhang mit einer möglichen Verbesserung der zellulären Energieproduktion, aber auch eine Verbesserung der körperlichen Belastbarkeit und einer besseren allgemeinen Energieempfinden. Dann kann die IHHT anscheinend auch Einflüsse haben auf immunologische Prozesse, aber auch mögliche Effekte auf Konzentration und kognitive Leistungsfähigkeit werden in der Wissenschaft diskutiert. Dann kann die IHHT auch Prozesse wie die Mitophagie unterstützen, also der Abbau alter Mitochondrien sowie die Neubildung von Mitochondrien. Wichtig ist mir auch hier IHHT ist keine Standardtherapie. Die Studienlage ist je nach Anwendung unterschiedlich und ob ein solches Verfahren sinnvoll ist, sollte immer individuell und möglichst ärztlich begleitet entschieden werden. Jetzt kommen wir schon langsam zum Ende dieser Podcastfolge. Also die mitochondriale Dysfunktion beschreibt einen Zustand, bei dem die Energieproduktion auf Zellebene beeinträchtigt sein kann. Wichtig ist Es handelt sich nicht um eine eigenständige Diagnose. Die Symptome sind sehr unspezifisch. Eine medizinische Abklärung ist bei Beschwerden immer sinnvoll. Lebensstilfaktoren können natürlich günstigere Rahmenbedingungen schaffen und sie ersetzen aber keine Diagnostik oder Therapie. Vor allen Dingen, wenn du unter diesen Symptomen leiden solltest.
00:15:07: Sprecher 1 Wichtig noch mal zum Schluss. Nachhaltige Energie beginnt in der Zelle und entsteht aber immer im Zusammenspiel des gesamten Organismus. Ja, jetzt sind wir am Ende dieser Podcastfolge. Ich hoffe, sie war für dich wieder informativ. Ich freue mich sehr, wenn du in die nächste Folge einschaltest. Da spreche ich mit dem Dr. Peter Meschede über einige Themen aus der Longevity Medizin und ich wünsche dir jetzt erstmal einen schönen Tag bzw einen schönen Abend. Lass es dir gut gehen, bleib gesund und bis ganz bald Deine Mutter Peppino.
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